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GFC Revolution Nightcup#2 - Allgemeines über DoD:S
Day of Defeat: Source

Neben den erfolgreichen Spielen Counter-Strike und Half-Life wird auch Day of Defeat von Valve immer wieder geupdatet und released. Als im Mai 2003 Day of Defeat erschien, stellte man schnell fest, dass man mit einer Source Engine den Fun-Faktor im Spiel erhöhen würde. So wurde Day of Defeat: Source nach vielen Beta-Phasen, 2005 zum Verkauf freigegeben.


Was ist Day of Defeat ?

Das Multiplayerspiel stellt den Hintergrund des zweiten Weltkrieges dar. Dabei spielt der Spieler einen amerikanischen oder deutschen Soldaten, der sowohl über reale, als auch erfundene Umgebungen zieht und mit seinem Team probiert Stützpunkte einzunehmen. Einzelspieler werden bei diesem Ego-Shooter auf der Strecke bleiben, da dieses Spiel rein auf den Online Modus ausgerichtet ist. So muss ein Team abstimmen, welche Klassen die einzelnen Spieler nehmen, um auf dem Schlachtfeld effektiv zu sein. Ebenfalls können Taktiken über ein integriertes Voiceprogramm koordiniert werden und Day Of Defeat Source schafft so eine realitätsnähere Atmosphäre für den Spieler.

Wie schon angesprochen besteht das Spiel aus den zwei großen Nationen Amerika und Deutschland, welche jeweils ihre spezifischen sechs Einheitenklassen im Spiel implementiert hat. Bei den Amerikanern kann der Spieler zwischen Machine Gunner, Rifleman, Medium, Heavy, Sniper, und Rocket auswählen. Die Pendants aus Deutschland heissen Grenadier, Unteroffizier, Sturmtruppe, Scharfschütze, Panzerfaust-Schütze und MG42-Schütze und verfügen, der Fairness halber, über dieselben Fähigkeiten und ähnlichen Waffen, wie ihre amerikanischen Kollegen.

Zu einem Ego-Shooter dieser Art gehören nicht nur sich bewegende Spielermodels, sondern natürlich auch eine adäquate Umgebung. So finden die virtuellen Schlachten auf den Maps Anzio (Italien, Januar 1944), Avalanche (Italien, September 1943), Donner (Normandie, Juni 1944), Flash (Deutschland, Oktober 1944), Argentan, Kalt (Westfront, Dezember 1944), Colmar und Jagd (Caen, Januar 1944) statt und bieten dem Spieler abwechlungsreiche Gegenden und Missionen.


Ziel des Spieles

Ziel des Spiels ist es, den Feind aus bestimmten Gebieten zu verdrängen und so einen markierten Stützpunkt einzunehmen. Dabei unterscheiden sich die Stützpunkte sowohl in ihrer Art eingenommen zu werden, als auch in der Punktevergabe. So gibt es Stützpunkte bei denen der Spieler über den dementsprechenden Punkt läuft, oder eine gewisse Zeit auf jenem verweilen muss. Andere sind nur zu zweit einnehmbar, funktionieren dann jedoch nach dem selben Prinzip. Ebenfalls gibt es Unterschiede in der Punktevergabe, welche alle 20 Sekunden neu berechnet wird. Besitzt das Team eine Flagge, so bekommt es einen Punkt pro eroberten Stützpunkt. Schafft eine Partei es alle Flaggen auf der Map einzunehmen, so bekommt es einmalig zusätzliche 50 Punkte. Gewonnen ist das Spiel, wenn ein Team alle Flaggen eingenommen hat und diese einen gewissen Zeitraum auch halten kann. Vergleichbar ist das Spielziel und die -umgebung also mit Battlefield 1942, wirkt Alles in Allem aber durchdachter und abwechslungsreicher.

Kommentare

Teccy schrieb: 08.08.08 | 14:02 | #1
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schöner text :)

 
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