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Blizzard WWI 2008
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Die Hintergrundgeschichte
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Seiten: 1, 2, 3
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Die Geschichte hinter der Welt
Durch neun Romane und vier PC-Spiele mit diversen Addons wissen wir bereits sehr viel von dem Warcraft-Universum. Doch diese Welt ist noch um vieles größer. So sei hier der Versuch gestartet euch ausschnittsweise die Geschichte dieser Welt näher zu bringen.
In einem Land vor unserer Zeit
Niemand weiß wie genau das Warcraft-Universum entstand, doch entstand irgendwann ein Universum, das aus Chaos bestand und von Dämonen heimgesucht wurde. Doch aus den Weiten des Kosmos kamen die Titanen, kolossale Götter mit metallischer Haut. Sie machten sich daran das neu entstande Universum zu formen und gaben allen Planeten, die sie passierten Form und Ordnung. Gegen die Dämonen zog Sargeras, ein edler Riese mit bronzenem Leib, zu Felde und vernichtete und verbannte sie, wo immer er sie fand. Doch die Verderbtheit, der sich Sargeras stellen musste, ließ ihn nicht unberührt. Er war unfähig eine solche Bösartigkeit zu verstehen und verfiel in Depressionen. Von seinen Zweifeln und Verzweiflung zerfressen, zweifelte der Bronze sogar am Ziel der Titanen und deklarierte ihre Pläne für irrsinnig. Er sah in dem Werk der Titanen selbst den Grund für das Scheitern der Schöpfung und so nahm er sich vor, das Werk ungeschehen zu machen und schwang sich zum Herren der Dämonen auf, die er zuvor selbst gekämpfte. Das erste Volk, das Sargeras für seine Burning Legion rekrutieren wollte, waren die Eredar, große Hexenmeister und weise Wesen. So bat er den drei Anführern Archimond, Velen und Kil'jaeden an, sie und ihr Volk vollkommen zu machen. Während Archimond und Kil'jaeden diese Angebot bereitwillig annahmen, wurde Velen durch eine Vision der Wahrheit bewusst und floh mit Hilfe der Naaru, Wesen aus Licht und Energie, und deren 7 Atamal Kristallen mit seinen Gleichgesinnten von ihrer Heimat. Fortan nannten sich diese Ausgestossenen, die Draenei. Während Archimond nun im Namen seines Herren weiter Welten verwüsteten, sann Kil'Jaeden nach Rache und jagte seinen ehemaligen Freund. Doch dank der Atamal Kristalle erfuhren die Draenei immer rechtzeitig von der Näherung der Legion und flogen weiter. Daher änderte die rechte Hand von Sargeras seinen Plan und nutzte die Bewohner der neuen Heimat der Draenei gegen diese. Durch Beeinflussung derer spiritueller Führer verwandelte Kil'Jaeden die Orcs in die kriegshungrige Horde und zerstörte alle Städte der Draenei, insbesondere deren Hauptstadt Shattrath. Nur einige wenige konnten sich in Verstecken in den Zangarmarschen in Sicherheit bringen.
Die Formung von Azeroth
Ohne Kenntnis von Sargeras Verrat fanden die Titanen eine Welt, die später Azeroth genannt werden soll, die beherrscht wurde von Elementarwesen und deren bösartiger Götter, die nur als die Alten Götter bekannt sind. Diese schworen sich ihre Welt vor der metallischen Berührung zu schützen. Die Titanen, die von der Bösartigkeit der Alten Götter beunruhigt wurden, zogen in den Krieg gegen sie und ihre Elementaren sowie den fünf Elementarherren. Nach dem Sieg der Titanen ketteten sie sowohl die Elementarherren wie auch die Alten Götter tief unter der Welt fest. Nach ihrer Gefangenenahme beruhigte sich die Natur und die Zeit für die Formung kam. Die Titanen gaben einige Völker die Macht ihn dabei zu helfen und schuffem am Ende der Form eine Quelle reiner Macht in der Mitte des Super-Kontinents, der als die Quelle der Ewigkeit bekannt ist. Als die Titanen schließlich die Welt verließen gaben sie den fünf Drachenschwärmen die Aufgabe die Welt zu beschützen und dazu einen Teil ihrer Macht. Die Quelle der Ewigkeit des weiteren zog eine Rasse humanoider Wesen an, die lernten die Macht des Brunnen zu benutzen und so zu den Nachtelfen wurden. Diese Volk lebte in Frieden mit anderen Völker wie den Irdenen und Halbgottheiten wie Cenarius.
Der Krieg der Urahnen
Die Nachtelfen, insbesondere die Königin Azshara und ihre Hochgebornene, experimentierten mit der Macht, die sie aus der Quelle zogen, da sie ihre eigene Macht verstärken wollten. Im Rahmen dieser Experimente sandte der Brunnen Wellen aus, die Sargeras wahrnahm. So wurde der Bronze auf die junge Welt aufmerksam und gierte nach der Macht des Brunnen. Mit Hilfe von Azshara gelang es auch die Burning Legion auf die Welt zu bringen und ein Krieg der Urahnen entbrannte. Im Verlaufe des Krieges wurde auch der Erdwächter Netharion durch die Alten Götter in den Wahnsinn getrieben und er schuff so ein Artefakt diabolischer Macht, die Dämonenseele, meuchelte den blauen Drachenschwarm, verkleidete seine Haut mit Metallplatten und nannte sich fortan Deathwing. Nach langem Kampf gelang es den Völkern Azeroths die Legion zu vertreiben, in dem sie die Quelle zerstörten und so die Welt in zwei Teile spalteten. Doch Illidan nahm vor der Zerstörung eine Phiole Wasser aus der Quelle und schuff so eine neue Quelle der Ewigkeit auf der Spitze des Berg Hyjial. Damit die Legion diese neue Quelle nicht auch wahrnahm, schuffen die Drachen den Weltenbaum Northdrassil, um sie zu verbergen. Wegen ihrer Gier nach Macht wurden die Hochgeborenen, die überlebt haben, verstossen und reisten über das Meer in die Östlichen Königreiche. Illidan hingen wurde für seine Taten ins Gefängnis verbannt und die Druiden versetzten sich in Schlaf, um erweckt zu werden, sollte die Burning Legion zurückkehren.
Abenteuer in den östlichen Königreichen
Die verstossenen Hochelfen landeten schließlich in Kalimdor und gründeten im Norden des Kontinents Quel’Thalas, ihre neue Heimat. Da jedoch die Trolle des großen Trollkönigreichs diese Land auch für sich beanspruchten, entbrannte ein Krieg. Da die Hochelfen immer noch fürchteten durch Magie die Legion aufmerksam zu machen, errichteten sie eine schützende Wand, die Quel'Thalas vor den Trollen beschützte und sie verbargen. In den folgenden 4000 Jahren entwickelten sich die Menschen von Nomaden zur Königreich von Arathor und im großen Trollkrieg ging die Hochelfen und Menschen sogar ein Bündnis ein. Im Rahmen diese Bündnisses lehrten die Elfen Menschen Magie zu benutzen und bereiteten den Trollen eine Niederlage, von der sie sich nicht mehr erholen sollte. Doch die Unterweisung der Magie der Menschen erschuff neue Probleme. Während diese ersten Magier so erzogen worden, dass sie die Magie so gezielt einsetzen sollte, dass die Burning Legion nicht aufmerksam wird, experimentierten deren Schüler freier mit der Magie und ermöglichten vereinzelt Dämonen den Zugang nach Azeroth. So gründeten die Elfen und die mächtigsten Magier einen Geheimbund, den Bund von Tirisfal, der die Welt vor dieser Bedrohnung schützen soll. Aus ihren Reihen erwählten sie einen Wächter von Tirisfal, der den Kampf gegen die Dämonen aufnahm. Als die mächtige Magierin Aegwynn zum Wächter von Tirisfal ernannt wurde, änderte sich vieles, da sie mit den veralteten Methoden des Bundes nicht mehr einverstanden war. So wollte sie die Macht nicht weitergeben und erklärte ihr ungeborenes Kind zum neuen Wächter. Hier tratt jedoch Sargeras auf den Plan, der es ebenfalls auf die Macht des Bundes abgesehen hat. Er ließ Aegwynn glauben, dass sie den Anführer der Legion besiegt habe, in Wahrheit infizierte seine Essenz jedoch das ungeborene Kind. Den Körper des bronzenen Titanen sperrt die Wächterin im Maelstrom in eine Grab ein und sorgte dafür, dass keine bekannte Rasse das Grab öffnen kann.
Der erste Krieg zwischen Allianz und Horde
Nachdem Sargeras schließlich in Medivhs Körper erwacht war und nun über die gewünschte Macht verfügte, wollte er natürlich seine Körper zurück haben. Doch dazu brauchte er eine Rasse, die Azeroth unbekannt ist. So erinnerte sich an Kil'Jaedens kleines Projekt in Draenor und erschien dem Hexenmeister Gul'dan. Mit dem Versprechen gottgleicher Macht schickte er diesen auf die Queste nach dem Grab. Doch dazu musste die Horde zuerst nach Azeroth und so schuffen die Orcs auf der einen Seite und Medivh bzw Sargeras auf der anderen Seite das Dark Portal und eröffneten so der Horde den Weg in eine neue Welt für ihre Kriegslust. Da die Allianz auf einen derartigen Gegner nicht vorbereitet war, wurde sie überrascht und verlor, unterstützt von einen Attentat auf den König, Stormwind.
Man tirfft sich immer zweimal im Leben
Khadgar und Lothar gelang es jedoch noch Sargeras auszuschalten und seine Essenz über den Nether zu verteilen und führten die Überlebenden nach Lordaeron. Mit Hilfe der dortigen Königreiche und der Elfen wurde eine Armee aufgestellt, der es, unterstützt durch den erneuten Verrat von Gul'dan, gelang die Horde zurückzuschlagen und wieder durch das Dark Portal zurück nach Draenor zu treiben. Des weiteren wurde dieses auch verschlossen und die Burg Nethergarde gebaut, um diese Stelle zu bewachen.
Doch die Horde brauchte weiterhin eine neue Welt um ihre Nahrungsbedürfnisse zu decken. Ner'zhul, der spirituelle Anführer der Horde, fasste daher den Plan weitere Portale zu neuen Welten zu schaffen. Doch dazu musste er erst wissen, wie Medivh das erste Dark Portal schuff. So sandte er seine Verbündten den ersten Deathknight Teron Gorefiend zurück nach Azeroth um das Tagebuch von Medivh und das Auge von Dalaran zu stehlen. Ner'zhuls Plan ging jedoch mehr als nur schief. Die Mächte, die er beschwor zerschmetterten seine Welt und verwandelten sie somit in eine Scherbenwelt.
Die Geburt des Lich-Königs
Diese Tat beendete aber nur die Existenz von Ner'zhuls Körper. Kil'jaeden nahm sich seines Geistes an. Er verwandelte ihn in Eis und schleuderte ihn auf Azeroth in die Spitze von Northrend. Von dort aus nutzte der Lich-König, wie sich Ner'zhul fortan nannte, seine neuen mentalen Fähigkeiten, um die nahen Völker unter seine Kontrolle zu bringen. Des weiteren schuff er die Scourge um die restlichen Völker als Untote unter seine Kontrolle zu bringen. Um seine neue Schöpfung unter Kontrolle zu halten, stellte Kil'jaeden dem Lich-König einige Schreckenslords an seine Seite.
Die neue Horde
Während die Scourge langsam Northrend unter seine Kontrolle bekommt, erlebte die Allianz einige Überraschungen einer anderen Art. Die Orcs, die nach dem Ausbleiben der dämonischen Energie in Lethargie verfielen, wurden durch den neuen Kriegshäuptling Thrall zur ihren Wurzeln zurück geführt und erwachten in neuer Stärke. Sie brachen auf gen Kalimdor, um sich eine neue Heimat zu schaffen.
Der gefallene Prinz und die zweite Invasion der Burning Legion
Mit Hilfe des korrumpierten Magiers Kel'thuzad aus Dalaran gelang kurz nach Auszug der Horde die Scourge nach Lordaeron und infizierte einen Großteil der Bevölkerung. Der junge Prinz Arthas folgte einer Legende über eine legendäre Klinge nach Northrend. Er wollte die Macht dieses Artefakts nutzen um die untote Bedrohung zu beenden. Doch die Klinge Frostmourne ist ein Teil des Lich-Königs und infizierte so den edlen Prinz. Der dadurch neu geschaffene Todesritter brachte viel Chaos über die östlichen Königreiche. So meuchelte Arthas seinen Vater, zerstörte das Reich der Hochelfen, um Kel'thuzad als Lich wiederzubeleben und nutzte das Buch von Medivh um Sargeras linke Hand, Archimond einen Zugang nach Azeroth zu ermöglichen. Ausgelöst durch das Wiedererscheinen der Burning Legion in Azeroth weckte Tyrande die schlafenden Druiden und der von Aegwynn wiederbelebte und geläuterte Medivh schmiedete ein Bündnis zwischen Nachtelfen, Horde und Allianz. Durch diese Bündnis erkaufte man Malfurion Stormrage genug Zeit, so dass er die Macht von Kalimdor selbst gegen die Legion richten konnte. So zerstörte er zwar auch den Berg Hyjial, vernichtete jedoch auch Archimond und seine Krieger.
Kil'jaedens neue Spielfiguren
Während die Bunring Legion in Klaimdor ihr Ende fand, betrieb der Lich-König eigene Pläne, um sich vollständig von Kil'jaeden zu lösen. Da Sargeras rechte Hand dies auf keine Fall zulassen wolltte, sucht er sich eine neuen Diener. Der Verderber fand in dem machthungrigen Illidan eine willige Machtfigur. Nach eine fehlgeschlagenen Angriff auf den Frozen Throne fürchtete dieser jedoch die Vergeltung seines Meister und flüchtete zusammen mit seinen Verbündeten, Lady Vashy und ihre Naga und Kael'thalas Sunstrider und seinen Blutelfen, in die Outlands. Dort setzte er den Pitlord Magtheridon als Herrscher von Outlands ab und übernahm selbst das Kommando über diese Welt. Kael'thalas suchte aber bereits nach einer neuen Energiequelle um die Sucht seine Volkes zu befriedigen. Er übernahm hierbei sogar ein Schiff der Naaru, um deren Energiequelle zu studieren. Doch erst ein eigener Pakt mit Kil'jaeden lieferte eine neue Energiequelle, die dämonische Fel-Energie. So wird zur jüngsten Zeit die Reste des legendären Sonnenbrunnen durch die Blutelfen selbst verderbter, nachdem es durch Arthas seinen ersten Anstrich an Verderbnis erhalten hatte.
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Fehlt da nicht noch Wrath of the Lich King bei der Spieleübersicht?
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